Pension Janka
/ Unterkunft Kdyne

Janka Pension befindet sich im Zentrum der Stadt Kdyně. Kdyně ist nur 6 km entfernt von der tschechischdeutsche Grenze Všeruby-Neuaigen. Typische hügelige Landschaft mit tiefen Wäldern, die die Stadt umgibt, ist ein idealer Ort für Erholung und kurzfristige Erholung und bietet seinen Gästen eine angenehme Umgebung in der romantischen Landschaft um die Stadt Kdyně.
Pension Kdyně Unterkunft Janka:
Janka Pension bietet die Unterkunft im Doppelzimmer mit Zustellbett mit einer Gesamtkapazität von 50 Betten. Alle Zimmer sind ausgestattet mit Bad mit Dusche und WC, Sat-TV, Minibar. Das Pension Janka ist ganzes Jahr geöffnet und das ganze Jahr über mit dem Auto zu erreichen. Für die Gäste gibt es die park Möglichkeiten in Areal des Pension. Unterkunft ist auch möglich mit Haustieren.
Unterkunft Kdyně Pension Janka:
Pension Janka wird häufig verwendet, für die Unterbringung während der Reise nach Deutschland, um Chodenland und Böhmerwald. In die Stadt Kdyně ist auch eine gute Bus-und Zugverbindungen. An die Stelle gibt es die Möglichkeit von ganztätigen Verpflegung - ein reiches angebott von Menü und eine reiche Auswahl an Getränken. 15 km vom Objekt entfernt, die Möglichkeit, Ski zu fahren.
Kdyně Unterkunft Pension Janka:
Umliegende Landschaft ist ideal für alle Arten von Tourismus. Aber hier gibt es in der Umgebung vielen Sehenwürdichkeiten wie : Die St. Nikolauskirche wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut. Die Zwiebelkuppel des nachträglich angebauten Turmes stammt aus dem Jahre 1734. In den Jahren 1763 bis 1768 wurde die Kirche erweitert und umgebaut, die Barockisierung erfolgte wahrscheinlich in mehreren Etappen. Das Langhaus ist flachgedeckt, nur der Chor ist gewölbt. Nahe der Kirche steht eine kleine Kapelle der Schmerzhaften Mutter Gottes vom Beginn des 19. Jahrhunderts. - Synagoge Koráb (773 m) mit Aussichtsturm - Reste der Burg Rýzmberk (Riesenberg) - Reste der Burg Nový Herštejn (Neu Hirschstein). Die Burg ist mit dem Geschlecht der Herren von Velhartice verbunden, die die Burg wohl schon in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbauten. Im Jahre 1475 wurde die Burg von den Truppen der bayerischen Fürsten belagert, mit denen die Herren von Hirschenstein in dauernder Fehde lagen; nach dem Angriff wurde Jan von Hirschenstein von den Bayern gefangengenommen. Die Burg selber wurde kurz darauf so stark beschädigt, dass sie nicht mehr dauernd bewohnbar war. Von der Ruine ist der mächtige Palas erhalten.